Sd.Kfz.234/2 Puma

Sd.Kfz. 234/2 Puma, Puma

 

 

Gepanzerte Rad-Fahrzeuge wurden in Deutschland schon früh entwickelt, da sie nicht den Beschränkungen des Versailler Vertrages unterlagen. Die kompakte Bauweise, bei der Rahmen und Wanne aus einem Teil bestanden, gewährte guten Schutz. Die Fahrzeuge hatten Allradlenkung und -antrieb und konnten dank eines zweiten nach hinten ausgerichteten Fahrersitzes und eines Getriebes mit sechs Vorwärts - und Rückwärtsgängen schnell die Richtung wechseln. Ihr gemeinsames Merkmal waren die Monocoque-Bauweise, der Antrieb aller acht Räder und die Verwendung eines luftgekühlten 12-Zylinder-Dieselmotors, der ursprünglich aus dem Tatra 111 stammte. Anfänglich war die Verwendung im Afrikakorps vorgesehen, dort aber nicht mehr zum Einsatz gekommen, dienten die Fahrzeuge der ARK-Reihe auf allen anderen Kriegsschauplätzen.

 

 


ISU 152

ISU 152

 

 

 

Das ISU-152 war ein schweres sowjetisches Kettenfahrzeug mit einem Geschütz des Kalibers 152,4 mm (6 Zoll) als Primärwaffe. Die gepanzerte Selbstfahrlafette mit Zwölfzylinder-Dieselmotor wurde zur Zeit des Zweiten Weltkrieges entwickelt und von 1943 bis 1946 gebaut. Die Rote Armee setzte sie im Deutsch-Sowjetischen Krieg ab Januar 1944 ein. Die ISU-152 dienten als Panzerartillerie (Haubitze) zur Feuerunterstützung der Panzer und Infanterie sowie als Jagdpanzer gegen die schweren Panzer der Wehrmacht.

 

 



Sd.Kfz.182 Königstiger

Sd.Kfz. 182 Königstiger, Königstiger

 

Der Panzerkampfwagen VI Ausf. B Tiger II (Sd.Kfz. 182) war eine verbesserte Version des 1942 eingeführten schweren Panzerkampfwagens VI Tiger. Beide Typen unterschieden sich vor allem in der Form der Frontpanzerung: beim Tiger II war diese – wie auch beim etwas kleineren mittleren Kampfpanzer Panther – durchgehend geneigt, während der Tiger I mit seiner teils senkrechten Panzerung eher den älteren deutschen Panzern ähnelte. Die inoffizielle deutsche Bezeichnung „Königstiger“[1] wurde von westalliierten Soldaten oft mit „Royal Tiger“ oder „King Tiger“[2] übersetzt. Bis zum Kriegsende wurden 492 Exemplare gebaut, wobei sich die Produktion mit der der früheren Tiger-Variante zeitweilig überschnitt.

 

 

 



Sd.Kfz.165 Hummel

Sd.Kfz. 165 Hummel, Hummel

 

Die Panzerhaubitze „Hummel“ war eine Selbstfahrlafette mit einer 150-mm-Haubitze. Sie wurde von der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg von 1943 bis zum Ende des Krieges eingesetzt.

 


Sd.Kfz.251-22 Ausf.D

Sd.Kfz.251-22

 

Der mittlere Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 (Sonderkraftfahrzeug 251) war ein deutsches Halbkettenfahrzeug, das im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht eingesetzt wurde. Als mittlerer Schützenpanzerwagen (SPW) gehörte er zur Ausrüstung der gepanzerten Panzergrenadier-Bataillone und Panzerpionier-Kompanien.

 



VK 4502 H

VK 4502 H

Der VK 45.02 (P) war die offizielle Bezeichnung für ein erfolgloses, von Porsche in Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg hergestelltes schweres Panzerprojekt. Die Entwicklung dieses Fahrzeugs begann im April 1942. Das Unternehmen Krupp erhielt einen Auftrag für den Bau von Türmchen. Der Prototyp-Rumpf wurde jedoch nie hergestellt. Die Türmchen waren auf den ersten Tiger II montiert Nachdem der VK 4501 (P) den Auftrag nicht gewonnen hatte, suchte Ferdinand Porsche nach Möglichkeiten, das Design für eine zukünftige Version zu verbessern. Basierend auf den neuesten Allied-Tankentwürfen war es jedoch klar, dass eine einfache Erhöhung der Panzerung des VK 4501 (P) nicht ausreichen würde, um den Tank konkurrenzfähig zu halten. Es musste sowohl mehr Gewicht als auch mehr Beweglichkeit haben. Was ursprünglich als Einzelfahrzeug mit dem Titel "Typ 180" begann, entwickelte sich zu einer Serie von fünf verschiedenen Fahrzeugen, die die Entwicklung von zwei Rumpfkonfigurationen erforderten: dem Hinten mit seinem Turm hinten (wie im Bild oben gezeigt) und dem Vorne mit seinem Turm auf der Vorderseite. Sowohl ein elektrischer als auch ein hydraulischer Antrieb und vier verschiedene Motoren. Das Gesamtprojekt wurde als VK 45.02 (P) bekannt.



Flak 37

 

Die 8,8-cm-FlaK 18/36/37, auch Acht-Acht oder Acht-Achter genannt, war eine vorwiegend im Zweiten Weltkrieg gebaute und eingesetzte deutsche Flugabwehrkanone, die auch häufig gegen Bodenziele zum Einsatz kam.

 


Sherman M4A2  76 Red Army

Sherman M4A2 76

 

Der M4 Sherman war ein mittlerer US-amerikanischer Panzer, der im Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg zum Einsatz kam. Benannt war der mit 50.000 Exemplaren meistgebaute US-Panzer des Zweiten Weltkrieges nach General of the Army William T. Sherman (1820–1891).

 


Sd.Kfz. 168 Jagdtiger

Sd.Kfz. 168 Jagdtiger, Jagdtiger

 

Der deutsche Jagdpanzer VI Jagdtiger (Sd. Kfz. 186) war ein schwerer Panzerjäger, der als Abwandlung des Tiger II entstand und während des Zweiten Weltkriegs von der Wehrmacht eingesetzt wurde. Der Jagdtiger ist der weltweit schwerste jemals in Serie gebaute Panzer.

 


Sd.Kfz.138 Marder 3H auf FGST. 38T Ausfh. E

Sd.Kfz. 138 Marder, Marder

 

Der Marder III (Sd.Kfz. 138 und 139) war ein Panzerjäger der deutschen Wehrmacht aus dem Zweiten Weltkrieg.

 

 

 


4x4 Jeep

Der Willys MB, mit der Armeebezeichnung ¼-ton 4 × 4 Truck, gilt als der Urahn aller sogenannten „Jeeps“. Er wurde aufgrund einer Ausschreibung der US-amerikanischen Armee ab dem Jahre 1940 entwickelt. Die US-Armee suchte damals ein kleines und geländegängiges Fahrzeug, das relativ billig und in großer Stückzahl hergestellt werden konnte. „Er ist treu wie ein Hund, stark wie ein Maultier und flink wie eine Bergziege“ beschrieben US-Soldaten während des Zweiten Weltkriegs ihr Allzweckfahrzeug